EPORR wird gefördert vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Teilnahme

An H2020 teilnehmen können Rechtspersonen aus einem EU-Mitgliedstaat, einem assoziierten Staat (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Faröer-Inseln, Mazedonien, Island, Israel, Moldavien, Montenegro, Norwegen, Serbien, Türkei) oder einem Drittland (Staaten, die weder Mitglied noch Vertragspartner der EU sind). Es sind jedoch mindestens drei voneinander unabhängige Institutionen aus drei unterschiedlichen EU-Mitglied- oder assoziierten Staaten erforderlich (z.B. bei Kooperationsprojekten). Partner aus Drittstaaten können zusammen mit Institutionen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Staaten an einem EU-Projekt teilnehmen. Das neue Rahmenprogramm ist damit offen für alle Wissenschaftler weltweit.


Einzelförderungen sind in folgenden Maßnahmen möglich:

Ausschreibungen (Calls)

Am 11. Dezember 2013 hat die Europäische Kommission die Arbeitsprogramme 2014/2015 sowie erste Ausschreibungen veröffentlicht. Die Arbeitsprogramme sind strategischer ausgelegt und beinhalten weniger und einfachere Vorgaben als im 7. Forschungsrahmenprogramm. Darüber hinaus sind sie auf zwei Jahre angelegt.


Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf der offiziellen Website :
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/index.html

Ausschreibungen (Calls)

In der Antragsphase:


Im Projektverlauf:

Förderquoten

In Horizont 2020 wird, anders als im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, nicht mehr nach Aktivitäten und Einrichtungstypen unterschieden. Zur Vereinfachung der Budgetberechnung gelten einheitliche Förderquoten für alle Teilnehmer, unabhängig von den im Projekt durchzuführenden Aktivitäten oder des Einrichtungstyps. Für Forschungsmaßnahmen, z.B. Verbundforschung, („Research and Innovation Actions“) ist die Förderquote auf 100% der direkten Kosten festgelegt, für Innovationsmaßnahmen („Innovation Actions“) beträgt die Förderquote 100% für non-profit-Organisationen und 70% für alle anderen Organisationen. Als indirekte Kosten werden einheitlich 25% der direkten Kosten angesetzt (außer für Unteraufträge und Dritte Parteien).

 

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